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nicko cruises verstärkt 2022 die Flussflotte mit einer neuen Yacht, die vor der kroatischen Küste kreuzen wird. Die PRINCESS, Baujahr 2019, bietet auf vier Decks Platz für 40 Passagiere. Das Stuttgarter Kreuzfahrtunternehmen beschreibt das Schiff als 4 Sterne Plus. Im Katalog stehen zwei achttägige Routen, die sich als Schmetterlingsfahrt miteinander verbinden lassen. Im nördlichen Dalmatien werden Trogir und Sibenik sowie die Kornaten und Zadar angefahren. Im Süden macht die PRINCESS Halt in Split, auf der Insel Korcula und in Dubrovnik.

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Der Stuttgarter Kreuzfahrtexperte nicko cruises versteigert ab sofort regelmäßig freie Kabinen auf ausgewählten Kreuzfahrtterminen. Die erste Auktion ist am 20. Mai gestartet und läuft 72 Stunden. Geboten wird zum Auftakt auf eine achttägige Rhein-Kreuzfahrt mit der nickoVISION (Hier geht es zur Auktion). Weitere Auktionen, auch für Hochseereisen, sind in den kommenden Wochen geplant. „Mit etwas Glück – und dem richtigen Gebot – können Kurzentschlossene bei unserer nicko cruises-Auktion ihre Traumreise zum individuellen Traumpreis ergattern“, sagt Guido Laukamp, Geschäftsführer von nicko cruises. Um an einer Auktion teilzunehmen, genügen bereits wenige Klicks. Auf der Auktionsseite sehen die Teilnehmer, welche Reise versteigert wird und wie lange die Auktion läuft. Das Mindestgebot liegt bei einem Euro – und nur die besten Gebote erhalten den Zuschlag für die letzten verfügbaren Kabinen auf der angebotenen Reise.

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nicko cruises GmbH, Stuttgart, deutscher Marktführer für Flusskreuzfahrten, hat Regelinsolvenz angemeldet. Das Unternehmen, das seit Anfang 2013 mehrheitlich der Schweizer Private Equity Gesellschaft Capvis Equity Partners AG, Zürich, gehört, wurde 2003 vom Gründer Ekkehard Beller, der unverändert mit vermutlich 25 Prozent an der Holding beteiligt ist, zu der noch die Alpina River Cruises, Bernina River Cruises und RCM River Cruises Management in der Schweiz gehören, verkauft. Als Gründe für die Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung werden Reiseausfälle in 2013, bedingt durch Hochwasser sowie politische Spannungen 2014 in Russland und der Ukraine genannt. Das dürfte jedoch lediglich der kleinere Teil der Gründe für die Überschuldung sein. Der vorläufige Insolvenzverwalter plant eine Restrukturierung des Unternehmens, das knapp 100 Mitarbeiter beschäftigt. Alle Anzahlungen für kommende Reisen sind, wenn sie nicht durchgeführt werden, über Sicherungsscheine abgesichert.

Lesen Sie mehr über die Hintergründe des Zusammenbruchs in der kommenden Ausgabe von „Schiffsreisen intern.“