Neues aus der Welt der Kreuzfahrt

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Leitsätze zur Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebes

Die Cruise Lines International Organization hat ein umfassendes Konzept für die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebes erarbeitet. Durch den Reeder ist rechtzeitig vor der Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebes ein Konzept vorzulegen, in dem dargestellt wird, unter welchen Bedingungen die Abfertigung am Terminal und die Kreuzfahrt durchgeführt werden soll.
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DRV-Präsident kritisiert Überbrückungshilfen

Das Bundeskabinett hat in einer Sondersitzung branchenübergreifende Überbrückungshilfen in Höhe von 25 Milliarden Euro als Teil des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets beschlossen – ein wichtiger Schritt auch für Reisebüros. Grundvoraussetzung für die Förderfähigkeit ist ein erheblicher Umsatzeinbruch von mehr als 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aus den bereitgestellten Mitteln können Unternehmen bis zu 80 Prozent der anfallenden Fixkosten von Juni bis August begleichen.
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Tourismusbranche funkt SOS

Wenn die Reisewirtschaft in Deutschland eine Zukunft haben soll und damit hunderttausende Arbeitsplätze gerettet und gesichert werden sollen, muss die Bundesregierung unverzüglich die Reisebüros und Reiseveranstalter finanziell in dieser Coranakrise unterstützen“, forderte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Reiseverbandes (DRV), Dirk Inger, anläßlich einer Anhörung des Ausschuss für Tourismus im Deutschen Bundestag.
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Das erwartet den Passagier

Die Interessengemeinschaft der Flusskreuzfahrt-Reedereien IG River Cruise (IGRC), Basel, hat einen Leitfaden für den sicheren Betrieb an Bord ihrer Schiffe verabschiedet und schafft damit die Voraussetzungen, ihren Betrieb baldmöglichst wieder aufzunehmen. Damit wissen nun auch die Reisebüros und ihre Kunden, was sie an Bord einer künftigen Flusskreuzfahrt erwartet.
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Reiseindustrie steht im Abseits

Für die Reiseindustrie wird 2020 zu einem extrem schwierigen Jahr. Hinter der Branche liegen bereits mehrere problembeladene Jahre: heiße Sommer, lange Brexit-Verhandlungen, Thomas Cook-Insolvenz, technische Probleme bei Boeing. Alle Vorfälle belasten auch das touristische Geschäft und so fehlen vielen Unternehmen ausreichende Rücklagen, um die schwere Corona-Krise zu überstehen.
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Kreuzfahrtindustrie will sich aktiv am Wiederaufbau beteiligen

Cruise Lines International Association (CLIA), weltweiter Verband der Kreuzfahrtindustrie, arbeitet gegenwärtig zusammen mit lokalen Behörden und internationalen Regierungen sowie mit führenden Gesundheitsexperten, den eigenen Mitgliedern und Zulieferern an einer weltweiten Koordinierung zur Rückkehr der Kreuzfahrt auf die Weltmärkte.
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Viking Cruises wartet nach einem Rekordjahr erst einmal ab

Der weltweit größte Anbieter von Flusskreuzfahrten, der gegenwärtig 79 Schiffe einsetzt, zu denen bis 2021 noch vier weitere hinzukommen, rechnet in diesem Jahr kaum noch mit einer Wiederaufnahme der Reisen. „Es kann sein, dass wir innerhalb einiger Ländergrenzen wie Frankreich, Niederlande, Deutschland oder Österreich auf dem Rhein, der Mosel, Elbe, Donau oder der Rhône ausgesuchte Touren versuchsweise anbieten werden, aber das hängt von den Vorschriften und noch mehr von der Nachfrage ab“, heißt es in Los Angeles, der Zentrale der Reederei.
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Neustart der Kreuzfahrtindustrie kann Monate dauern

Die Frage, wann Kreuzfahrtschiffe wieder ihre Reisen aufnehmen können, wird unterschiedlich beantwortet. Die zahlreichen Kontakt- und Beschäftigungsverbote, die Abschottung ganzer Länder, Regionen und Häfen lassen seriöse Planungen nicht zu. Daher verstummt der Ruf nach Kriterien, die eine Perspektive schaffen, wie und wann es zu einer Rückkehr zur Normalität kommt, nicht. Der erfolgsverwöhnten Kreuzfahrt stehen harte Zeiten bevor. Die Redewendung „Über rauhe Pfade gelangt man zu den Sternen“ (per aspera ad astra) beschreibt den bevorstehen den Weg zurück.
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Flusskreuzfahrt: Glanzergebnisse für 2019

Die Corona-Pandemie und die dazugehörigen Abwehrmaßnahmen aller Länder haben auch der Flusskreuzfahrt-Branche einen unerwarteten Schlag versetzt. Ende März 2020 begann kein einziges Flusskreuzfahrtschiff auf den westeuropäischen Wasserwegen seine Saison wie sonst üblich. Und es ist völlig offen, wann die Saison 2020 überhaupt gestartet werden kann. All das nach einem Jahr, in dem die Resultate der jährlichen Flusskreuzfahrten Studie die Branche eigentlich in Euphorie versetzen sollten.
© Norwegian Cruise Line

NCL Holdings meldet Rekordumsätze und -gewinne für 2019

Vor der Epidemie COVID-19 war Norwegian Cruise Line Holdings auf einem soliden Kurs, um seine auf dem Investorentag im Mai 2018 unter „Full Speed Ahead“ festgelegten Ziele für 2020 zu erreichen. Angesichts der gegenwärtig noch nicht zu quantifizierenden Auswirkungen von COVID-19 geht das Unternehmen nun nicht mehr davon aus, diese Ziele bis zum Jahresende zu erreichen.