Kreuzfahrtindustrie will sich aktiv am Wiederaufbau beteiligen

CLIA setzt auf Partnerschaften

Cruise Lines International Association (CLIA), weltweiter Verband der Kreuzfahrtindustrie, arbeitet gegenwärtig zusammen mit lokalen Behörden und internationalen Regierungen sowie mit führenden Gesundheitsexperten, den eigenen Mitgliedern und Zulieferern an einer weltweiten Koordinierung zur Rückkehr der Kreuzfahrt auf die Weltmärkte.

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Die höchste Priorität hat bei uns zunächst die Gesundheit und Sicherheit unserer Passagiere und Crew-Mitglieder, heißt es bei der CLIA in Miami. Der Verband weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass von den rund 270 Kreuzfahrtschiffen, die die Mitgliedsreedereien weltweit einsetzen, nur einige wenige von dem Virus betroffen waren. Das sei ein Resultat der frühen Anstrengungen auf den Schiffen, in Zusammenarbeit mit internationalen Gesundheitsexperten einschließlich des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sowie der World Health Organization (WHO), das Virus zu bekämpfen. „Leider mussten wir aber lernen, dass Corona sich besonders heftig dort verbreitet, wo Menschen zusammenkommen, um gemeinsam etwas zu erleben“, heißt es weiter bei dem Verband. Daher habe die Industrie als eine der ersten freiwillig ihre weltweiten Aktivitäten eingestellt. Damit verbunden seien allerdings sehr negative Auswirkungen auf die weltweite Wirtschaft.