Beiträge

SE-Tours, Bremerhaven, stellt in der Saison 2021 den ersten Neubau der Firmengeschichte in Dienst (Schiffsreisen intern. berichtete). Die ALBERTINA, ein 4-Sterne-Plus-Schiff, wird auf der Donau unterwegs sein und den Passagieren, getreu dem Firmen-Motto „Unser Service macht den kleinen, aber feinen Unterschied“, einen möglichst rundum sorgenfreien Urlaub bieten. Besonders Alleinreisende werden sich freuen, denn die Einzelkabinen sind mit großem Bett und französischem Balkon ausgestattet. Großzügig gestaltet sind auch die öffentlichen Bereiche wie Foyer und Restaurant, Panoramasalon mit Bar sowie eine Heckbar mit Wintergarten.

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Bei Seabourn verdichten sich die Gerüchte, dass in den kommenden Wochen ein weiterer Neubau geordert wird. Einen Projektleiter gäbe es bereits: Cyril Tatar wurde zum Vice President newbuilding and technical operations für Holland America Line und Seabourn ernannt. Die Reederei kündigte unterdessen 15 Abschiedskreuzfahrten für die SEABOURN PRIDE an, mit Originalmenüs und ehemaligen Mitarbeitern an Bord. Die Seabourn-Flotte schrumpft durch den Verkauf der drei alten Einheiten an Windstar in den kommenden Jahren kontinuierlich.

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Norwegian Cruise Line hat auf Facebook über die Namen der beiden Breakaway-Plus-Schiffe abstimmen lassen. Das Ergebnis: Die Schiffe mit Start in 2015 und 2016 heißen NORWEGIAN ESCAPE und NORWEGIAN BLISS. Insgesamt wurden über 100.000 Stummen abgegeben. Mit 163.000 BRZ und Raum für 4.200 Passagiere handelt es sich um die größten Flottenmitglieder.

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AIDA Cruises, Rostock, setzt als erste Reederei ein Schiff ganzjährig ab einem deutschen Hafen ein: Die AIDAPRIMA fährt ab 20. Juni 2015 von der Hansestadt aus zu den Metropolen Westeuropas. Der erste von zwei Neubauten, die auf der Mitsubishi-Werft entstehen, bietet Raum für 3.300 Passagiere und wird wetterunabhängig gestaltet. Auf den neuen „Activity-Decks“ sind unter anderem Wasserrutschen und ein Klettergarten geplant – der gesamte Komplex hat ein auffahrbares Foliendach.

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Gerry Cahill, CEO von Carnival Cruise Lines, hält eine Rückkehr auf den europäischen Markt laut Berichten von CruiseCritic für wahrscheinlich. Erst vor wenigen Wochen hatte die Reederei angekündigt, sich einmal mehr aus europäischen Gewässern zurückzuziehen, nun könnte die Pause nur ein Jahr dauern.
Außerdem hat der Manager den Namen des nächsten Carnival-Neubaus bekanntgegeben.  Das Schiff für 4.000 Personen soll CARNIVAL VISTA heißen und wird 2016 von Fincantieri fertiggestellt. Darüber hinaus erwäge man den Umbau weiterer älterer Einheiten im Stil der CARNIVAL SUNSHINE.

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Die Scylla AG weiht heute in Passau die EDELWEISS ein. Das Schiff für 180 Passagiere ist für Thurgau Travel auf Main, Mosel und Main unterwegs. An Bord sind zwei Restaurants, eine Panorama-Lounge mit Bar und die Lido-Bar mit Außenterrasse auf dem Oberdeck zu finden. Ein Großteil der Kabinen verfügt über französische Balkone.

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Norwegian Cruise Line hat die Option auf ein zweites Schiff der „Breakaway Plus“-Klasse auf der Meyer Werft in eine feste Bestellung gewandelt. Als Auslieferungstermin wurde Frühling 2017 vereinbart. Das erste Schiff der neuen Klasse kommt im Oktober 2015. Mit je 163.000 Bruttoregistertonnen und Raum für 4.200 Passagiere werden die beiden Schwesterschiffe die größten Einheiten der Flotte sein. Das Konzept wird – wie der Name schon sagt – an die NORWEGIAN BREAKAWAY angelehnt, die seit Mai in New York stationiert ist. Für die beiden Schiffe zahlt die Reederei etwa 1,4 Milliarden Euro, 80 Prozent des Preises werden über einen Exportkredit gesichert.

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Die französische Kreuzfahrtreederei Compagnie du Ponant, Marseille, bestellt, wie bereits bei der Indienststellung des Schwesterschiffes LE SOLÉAL angekündigt (Schiffreisen intern. berichtete), eine weitere Yacht bei der italienischen Fincantieri Werft in Ancona. Das neue Schiff soll im Frühjahr 2015 getauft werden. Die Flotte der Reederei besteht derzeit aus der Segelyacht LE PONANT (32 Kabinen) sowie den drei Premium-Yachten LE BORÉAL, L’AUSTRAL und LE SOLÉAL (je 132 Kabinen und Suiten). Mit dem vierten Schiff endet diese Baureihe. Weitere Neubauten dürften größer ausfallen.

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Die Luxusreederei Regent Seven Seas Cruises hat bei der Fincantieri-Werft in Genua einen Neubau mit Auslieferung im Sommer 2016 in Auftrag gegeben. Die SEVEN SEAS EXPLORER wird mit 54.000 BRT das größte Schiff der Flotte und soll in 369 Suiten 738 Passagiere beherbergen. Der Auftrag hat einen Wert von 450 Millionen US-Dollar, die Finanzierung wird zu einem Großteil über die italienische Exportkreditagentur SACE abgesichert.

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Scandlines und STX Finland Oy haben eine Absichtserklärung für den Bau von zwei neuen LNG-Fähren unterschrieben. Die Einheiten für die Route Rostock – Gedser sollen im Frühjahr 2015 ausgeliefert werden und werden als Doppelendfähren geplant, so dass sie auch auf Puttgarden – Rødby eingesetzt werden können. Die Kapazität liegt bei 1.300 Passagieren und 72 Lkw oder 382 Pkw. Der endgültige Vertrag soll im Laufe des Sommers unterschrieben werden. Für die Strecke waren schon einmal neue Fähren bestellt worden – die P+S-Werften hatten jedoch nicht nur finanzielle, sondern auch technische Probleme bei der Umsetzung.

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