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Silversea Cruises hat auf der Papenburger Meyer Werft den Baustart der neuen SILVER NOVA gefeiert. Unser Foto zeigt Jan Meyer, den Geschäftsführer der Meyer Werft (l.), und Silversea-CEO Roberto Martinoli.

Das erste hybride Schiff der Flotte soll durch den Einsatz von Brennstoffzellen und Batterien keinerlei Emissionen mehr im Hafen ausstoßen. Ein Landstromanschluss ist ebenfalls vorgesehen. Dank des LNG-Antriebs wird der Neubau auch während der Fahrt weniger Abgase produzieren. Der Prototyp der Nova-Klasse soll im Sommer 2023 abgeliefert und klimaneutral gebaut werden.

Die „Silver Nova“ verfügt über eines der besten Passagier-Raum-Verhältnisse in der Branche. Auf 54.700 Bruttoregistertonnen werden 728 Passagiere beherbergt – das großzügigste Angebot der Flotte. Auch das Gäste-Crew-Verhältnis ist mit 1:1,3 sehr luxuriös.

 

Im Mai 2022 bringt die A-ROSA Flussschiff GmbH, Rostock, mit dem Rhein-Neubau A-ROSA SENA ein innovatives Flusskreuzfahrtschiff auf den Markt. Neben dem umweltfreundlichen Hybridantrieb verfügt das Schiff über zehn weitere Branchenneuheiten. Zu diesen zählt der extra große Wellnessbereich mit Fitnessraum auf Deck 1, der direkt an die Family Area grenzt. Von Sauna über Whirlpool bis hin zu Premium-Fitnessgeräten bietet sich den Gästen hier eine Wohlfühl-Oase.

„Sich zu entspannen und Self-Care zu betreiben, steht bei den meisten Urlaubern ganz hoch im Kurs. Neben dem Erlebnis der Städtereise, bei der unsere Gäste jeden Tag neue Entdeckungen machen können, bieten wir an Bord der „A-ROSA Sema“ eine relaxte Atmosphäre mit hochwertigem Service und zahlreichen Möglichkeiten, sich verwöhnen zu lassen. Eines der Highlights dabei ist unser exklusives SPA-ROSA, mit dem wir einen kompletten SPA-Bereich wie in einem Wellness-Hotel auf den Fluss bringen“, erläutert Jörg Eichler, Geschäftsführer der A-ROSA Flussschiff.

Auch der Fitnessraum wurde deutlich erweitert, so dass mehr Platz für Gruppen-Angebote vorhanden ist. Bis zu sechs Yoga-Matten – eine davon mit TRX Schlingen – finden vor der großen Spiegelfront Platz. Ausgestattet ist der Raum zudem mit acht Premium-Fitnessgeräten wie Rudergeräten für das Ausdauertraining, Kraftgeräten für den Ober- und Unterkörper sowie verschiedenen Ergometern. Nach dem Training bieten der Ruheraum mit Liegen, Sofa, Sesseln und elektrischem Kamin sowie das großzügige Sonnendeck mit komfortablen Liegen und zwei Pools Platz zur Entspannung.

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SE-Tours, Bremerhaven, stellt in der Saison 2021 den ersten Neubau der Firmengeschichte in Dienst (Schiffsreisen intern. berichtete). Die ALBERTINA, ein 4-Sterne-Plus-Schiff, wird auf der Donau unterwegs sein und den Passagieren, getreu dem Firmen-Motto „Unser Service macht den kleinen, aber feinen Unterschied“, einen möglichst rundum sorgenfreien Urlaub bieten. Besonders Alleinreisende werden sich freuen, denn die Einzelkabinen sind mit großem Bett und französischem Balkon ausgestattet. Großzügig gestaltet sind auch die öffentlichen Bereiche wie Foyer und Restaurant, Panoramasalon mit Bar sowie eine Heckbar mit Wintergarten.

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Bei Seabourn verdichten sich die Gerüchte, dass in den kommenden Wochen ein weiterer Neubau geordert wird. Einen Projektleiter gäbe es bereits: Cyril Tatar wurde zum Vice President newbuilding and technical operations für Holland America Line und Seabourn ernannt. Die Reederei kündigte unterdessen 15 Abschiedskreuzfahrten für die SEABOURN PRIDE an, mit Originalmenüs und ehemaligen Mitarbeitern an Bord. Die Seabourn-Flotte schrumpft durch den Verkauf der drei alten Einheiten an Windstar in den kommenden Jahren kontinuierlich.

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Norwegian Cruise Line hat auf Facebook über die Namen der beiden Breakaway-Plus-Schiffe abstimmen lassen. Das Ergebnis: Die Schiffe mit Start in 2015 und 2016 heißen NORWEGIAN ESCAPE und NORWEGIAN BLISS. Insgesamt wurden über 100.000 Stummen abgegeben. Mit 163.000 BRZ und Raum für 4.200 Passagiere handelt es sich um die größten Flottenmitglieder.

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AIDA Cruises, Rostock, setzt als erste Reederei ein Schiff ganzjährig ab einem deutschen Hafen ein: Die AIDAPRIMA fährt ab 20. Juni 2015 von der Hansestadt aus zu den Metropolen Westeuropas. Der erste von zwei Neubauten, die auf der Mitsubishi-Werft entstehen, bietet Raum für 3.300 Passagiere und wird wetterunabhängig gestaltet. Auf den neuen „Activity-Decks“ sind unter anderem Wasserrutschen und ein Klettergarten geplant – der gesamte Komplex hat ein auffahrbares Foliendach.

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Gerry Cahill, CEO von Carnival Cruise Lines, hält eine Rückkehr auf den europäischen Markt laut Berichten von CruiseCritic für wahrscheinlich. Erst vor wenigen Wochen hatte die Reederei angekündigt, sich einmal mehr aus europäischen Gewässern zurückzuziehen, nun könnte die Pause nur ein Jahr dauern.
Außerdem hat der Manager den Namen des nächsten Carnival-Neubaus bekanntgegeben.  Das Schiff für 4.000 Personen soll CARNIVAL VISTA heißen und wird 2016 von Fincantieri fertiggestellt. Darüber hinaus erwäge man den Umbau weiterer älterer Einheiten im Stil der CARNIVAL SUNSHINE.

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Die Scylla AG weiht heute in Passau die EDELWEISS ein. Das Schiff für 180 Passagiere ist für Thurgau Travel auf Main, Mosel und Main unterwegs. An Bord sind zwei Restaurants, eine Panorama-Lounge mit Bar und die Lido-Bar mit Außenterrasse auf dem Oberdeck zu finden. Ein Großteil der Kabinen verfügt über französische Balkone.

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Norwegian Cruise Line hat die Option auf ein zweites Schiff der „Breakaway Plus“-Klasse auf der Meyer Werft in eine feste Bestellung gewandelt. Als Auslieferungstermin wurde Frühling 2017 vereinbart. Das erste Schiff der neuen Klasse kommt im Oktober 2015. Mit je 163.000 Bruttoregistertonnen und Raum für 4.200 Passagiere werden die beiden Schwesterschiffe die größten Einheiten der Flotte sein. Das Konzept wird – wie der Name schon sagt – an die NORWEGIAN BREAKAWAY angelehnt, die seit Mai in New York stationiert ist. Für die beiden Schiffe zahlt die Reederei etwa 1,4 Milliarden Euro, 80 Prozent des Preises werden über einen Exportkredit gesichert.

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Die französische Kreuzfahrtreederei Compagnie du Ponant, Marseille, bestellt, wie bereits bei der Indienststellung des Schwesterschiffes LE SOLÉAL angekündigt (Schiffreisen intern. berichtete), eine weitere Yacht bei der italienischen Fincantieri Werft in Ancona. Das neue Schiff soll im Frühjahr 2015 getauft werden. Die Flotte der Reederei besteht derzeit aus der Segelyacht LE PONANT (32 Kabinen) sowie den drei Premium-Yachten LE BORÉAL, L’AUSTRAL und LE SOLÉAL (je 132 Kabinen und Suiten). Mit dem vierten Schiff endet diese Baureihe. Weitere Neubauten dürften größer ausfallen.

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