Azamara Club Cruises, ein Unternehmen der Royal Caribbean-Gruppe, Miami, trennt sich von dem Zusatz „Club Cruises”‘ und ändert auch das Logo.

Die Routen und Preise des Neubaus SEA CLOUD SPIRIT sind jetzt online.

Der deutsche Flusskreuzfahrten-Markt absolvierte ein Jahr mit vielen positiven Ergebnissen. Das Passagieraufkommen legte mit einem Plus von 5,5 Prozent auf 496.270 Teilnehmer kräftig zu und noch erfreulicher war der Anstieg der Ticketerlöse um stolze 18 Prozent auf rund 591,2 Millionen Euro. Unterstützt wurde dieser positive Trend durch eine ungewöhnliche Wetterlage in Europa, die für durchgehend hohe sommerliche Temperarturen sorgte. Das veranlasste viele Kunden, einen Urlaub auf dem Wasser zu buchen. Die Kehrseite der großen Hitze spürten die Veranstalter erst im Herbst, als sie mit verschiedenen Maßnahmen die Folgen des Niedrigwassers in vielen Flüssen überbrücken mussten.

Eine genaue Analyse der Flusskreuzfahrt 2018 erfolgt in der aktuellen Ausgabe von „Schiffsreisen intern.“.

Der deutsche Hochsee- und auch Fluss-Kreuzfahrtmarkt setze 2018 seinen nachhaltigen Wachstumskurs fort. Eine Gesamtzahl von 2,26 Millionen Gästen aus dem deutschen Quellmarkt machte im vergangenen Jahr Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff. Das entspricht einem Wachstum von 3,5 Prozent. Der Umweltschutz wird immer bedeutender. Das erste Kreuzfahrtschiff, das ausschließlich mit Flüssiggas (LNG) fährt, wurde in Betrieb genommen. 25 weitere Schiffe mit LNG-Antrieb sind bereits bestellt und werden bis 2027 ausgeliefert.

Mehr über den Kreuzfahrtmarkt enthält die aktuelle Ausgabe von „Schiffsreisen intern.“

Die DEUTSCHLAND hat schneller als erwartet bis zu ihrem Einsatz im August unter neuem Namen in den USA vom 9. Juni bis zum 29. Juli 2015 eine Interimsbeschäftigung gefunden. Für vier Reisen wird sie für den Bremer Veranstalters plantours & Partner die Kreuzfahrten der beschädigten HAMBURG übernehmen. Das ehemalige TV-Traumschiff wird insgesamt 51 Tage für den Veranstalter im Einsatz sein. „Erfreulich für Deutschland-Liebhaber“, so Plantours-Geschäftsführer Oliver Steuber, „im Vergleich zur „Hamburg“ verfügt die „Deutschland“ über rund 80 zusätzliche Kabinen. So können Interessierte noch kurzfristig mitreisen.“ An Bord treffen die Gäste auf die Hamburg-Crew. die bereits auf der „Deutschland“ eingetroffen ist. Sie werden am 9. Juni in Kiel die Passagiere erwarten. Die „Hamburg“ wird inzwischen von der Werft in Belfast in Kürze in der Lloyd-Werft in Bremerhaven eintreffen. Am 29. Juli soll sie dann wieder in Kiel die Reisen übernehmen.

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Nach acht Jahren beim Hamburg Cruise Center e.V. wechselt Nadine Palatz im August zu MSC Kreuzfahrten. Seit Dezember 2014 hat sie bei dem Verein, der sich die Förderung der Kreuzfahrt in Hamburg zur Aufgabe gemacht hat, die Position eines geschäftsführendes Vorstandsmitglied inne Im Sommer nimmt sie eine neu geschaffene Position als Liaison Manager Northern Germany an und vertritt die Interessen der Reederei gegenüber Häfen, Städten und Verbänden. Darüber hinaus wird sie die PR- und Marketingaktivitäten von MSC Kreuzfahrten in Norddeutschland koordinieren.

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Im Rahmen der Expansion baut Norwegian Cruise Line das europäische Führungsteam aus: Stefanie Hegener leitet ab 15. Juli 2015 das Marketing- und PR-Team in Wiesbaden, sie war zuvor bei RCL Cruises. Kevin Bubolz hat bereits zum 1. April die neu geschaffene Position des Senior Director Commercial & Business Planning International übernommen und berichtet in dieser Funktion direkt an Francis Riley, Senior Vice President International.

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Costa Kreuzfahrten lockt Kreuzfahrtneulinge mit einer neuen Aktion an Bord. Bis zum 15. Juli gilt bei Neubuchung von ausgewählten Herbstabfahrten im Mittelmeer: „Zufrieden oder Geld zurück“. Sollte ein Passagier sich an Bord nicht wohlfühlen, kann er sich innerhalb von 24 Stunden an der Rezeption melden und sagen, dass er wieder nach Hause möchte. Dies muss spätestens bis zwei Stunden vor Abfahrt aus dem ersten angelaufenen Hafen geschehen. Costa Kreuzfahrten sorgt für die Rückkehr des Gastes in den Ausgangshafen der Reise und er erhält seinen Reisepreis zurück.

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Die DEUTSCHLAND, die nach der Insolvenz mit einer kleinen Stammbesatzung unter der Regie des Insolvenzverwalters vor Gibraltar auf einen Käufer wartete, soll in den kommenden Tagen in den Suez-Kanal verlegt werden. Dort wird das Schiff die OCEAN MAJESTY ablösen, die in Ismailia/Ägypten als Hotelschiff für Schweizer Ingenieure lag. Nach diesem Einsatz wechselt das „Traumschiff“ dann zur amerikanischen Organisation „Semester at Sea“ als Nachfolgerin der EXPLORER (früher OLYMPIC EXPLORER, gebaut 2002 bei Blohm + Voss in Hamburg), die inzwischen als CELESTYAL ODYSSEY für  Celestyal Cruises mit Sitz in Piräus, einer Tochtergesellschaft der zyprischen Reederei  Louis Cruises im Einsatz ist.

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Royal Caribbean International hat bei der Meyer Werft ein viertes Schiff der Quantum-Klasse in Auftrag gegeben. Die ersten beiden Einheiten QUANTUM OF THE SEAS und ANTHEM OF THE SEAS seien überaus erfolgreich, so Chairman und CEO Richard Fain. Während die „Anthem of the Seas“ ihre Premierensaison in Europa verbringt, wird das dritte Schiff der Baureihe, die OVATION OF THE SEAS nach einigen Einführungsfahrten in Asien positioniert. Für welchen Markt der vierte Neubau vorgesehen ist, gab die Reederei noch nicht bekannt.

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