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SE-Tours, Bremerhaven, stellt in der Saison 2021 den ersten Neubau der Firmengeschichte in Dienst (Schiffsreisen intern. berichtete). Die ALBERTINA, ein 4-Sterne-Plus-Schiff, wird auf der Donau unterwegs sein und den Passagieren, getreu dem Firmen-Motto „Unser Service macht den kleinen, aber feinen Unterschied“, einen möglichst rundum sorgenfreien Urlaub bieten. Besonders Alleinreisende werden sich freuen, denn die Einzelkabinen sind mit großem Bett und französischem Balkon ausgestattet. Großzügig gestaltet sind auch die öffentlichen Bereiche wie Foyer und Restaurant, Panoramasalon mit Bar sowie eine Heckbar mit Wintergarten.

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Noch liegen die Schiffe des Kreuzfahrtveranstalters nicko cruises, Stuttgart, in den Häfen, doch im April sollen sowohl die Fluss- als auch die Hochseereisen wieder starten, hofft Geschäftsführer Guido Laukamp. In der Saison 2021 befinden sich neben 26 Flussschiffen auch das Expeditionsschiff WORLD VOYAGER und das klassische Hochseeschiff VASCO DA GAMA im Programm. Von einer Impfpflicht für Gäste hält der Manager angesichts des langsamen Impftempos in Deutschland zunächst nichts. Um die Schiffe wieder einsatzbereit zu machen, rechnet Laukamp bei den Flusskreuzfahrtschiffen mit einer Vorlaufzeit von vier, bei den Hochseeschiffen von sechs Wochen.

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Die JOHANNES BRAHMS wechselt 2015 zur Dutch Cruise Line BV in Maasbracht. Geschäftsführer der Anfang 2014 gegründeten Vermarktungsagentur ist der Niederländer Kevin Romeynders. Das Schiff wird international angeboten und soll unter anderem mit deutschen, österreichischen, französischen, niederländischen und skandinavischen Gästen unterwegs sein.

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Ob Donau, Rhein oder Rhône – Flusskreuzfahrtanbieter haben derzeit alle Hände voll zu tun. Viele Brücken sind aufgrund des Hochwassers unpassierbar, die Schiffe können nicht wie geplant verkehren. Teilweise werden die Touren mit Bussen durchgeführt, teilweise müssen Absagen erfolgen. „Wir verfolgen stündlich die Prognosen der Hochwasser-Meldestellen“, erläutert Wiebke Harms, Geschäftsführerin beim größten deutschen Anbieter die Situation. „Zurzeit können wir Passau nicht anlaufen, so dass alle unsere Reisen von dort aus bis Budapest gestrichen werden müssen. Noch sind erst zwei Touren betroffen, die vorsorglich abgesagt wurden, aber auch die Organisation der jetzt endenden Reisen ist zeitaufwendig und kostet Geld.“

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